AilentisBeratungErstgespräch

KI-Workshop für Geschäftsführung und Führungsteam

Ein halber Tag mit Ihrem Führungsteam. Erst sehen und selbst ausprobieren, was heute wirklich funktioniert, an Ihren eigenen Unterlagen. Danach die Diagnose: Wir sortieren Ihre Ideen, prüfen, ob Prozesse und Daten sie tragen, und priorisieren gemeinsam. In drei Werktagen halten Sie ein Arbeitsdokument in der Hand, kein Foliendeck.
  • Halber Tag
  • Vor Ort
  • 4 bis 10 Personen
  • 2.900 € Festpreis

Wozu

Der Workshop löst kein Ideenproblem. Er löst ein Reihenfolgeproblem.

In fast jedem Haus, das uns anspricht, gibt es bereits eine Liste. Ein paar Notizen aus einem Vortrag, eine Sammlung aus dem letzten Strategietag, drei Ideen aus der IT. Was fehlt, ist nicht die einunddreißigste Idee. Was fehlt, ist die Antwort auf die Frage, welche davon Ihr Haus heute tragen kann.

Diese Frage lässt sich nicht am Schreibtisch beantworten und auch nicht in einem Fragebogen. Sie braucht die Leute im Raum, die den Prozess wirklich kennen, und sie braucht einen Moment, in dem alle dasselbe gesehen haben. Deshalb der halbe Tag, deshalb vor Ort, deshalb mit der Geschäftsführung am Tisch.

Erst Diagnose, dann Rezept. Ein Werkzeug zu empfehlen, bevor klar ist, welcher Ablauf es tragen soll, ist geraten und nicht beraten.

Ablauf

Wie der halbe Tag aufgebaut ist

  1. 01

    Vorbereitung durch uns

    vor dem Termin
    Wir recherchieren Ihre Branche, Ihren Wettbewerb und Ihre öffentlich sichtbaren Abläufe und bereiten Beispiele vor, die zu Ihrem Geschäft passen. Die Agenda stimmen wir vorher mit Ihnen ab. Ihr Aufwand vorab: ein kurzes Vorgespräch.
  2. 02

    Sehen, was heute wirklich geht

    erster Block
    Kein Grundlagenvortrag. Wir zeigen an echten Aufgaben aus Ihrem Umfeld, was der aktuelle Stand leistet und wo er zuverlässig scheitert. Der zweite Teil ist genauso wichtig wie der erste: Wer die Grenzen kennt, priorisiert nachher realistisch.
  3. 03

    Selbst ausprobieren

    zweiter Block
    Ihre Teilnehmenden arbeiten an eigenen Unterlagen, am eigenen Laptop. Wir schauen über die Schulter und korrigieren sofort. Das ist der Moment, der den Rest des Tages trägt, weil aus einer Meinung über KI eine Erfahrung wird.
  4. 04

    Ideen sammeln und ordnen

    dritter Block
    Alles kommt auf den Tisch, auch die alten Listen und die gescheiterten Anläufe. Danach sortieren wir gemeinsam entlang von drei Achsen: Wie sauber ist der Prozess dahinter, wie gut sind die Daten, und wie weit ist die Technik für genau diesen Fall.
  5. 05

    Priorisieren und Verantwortliche benennen

    letzter Block
    Aus der Landkarte werden drei Kandidaten. Wir schätzen Aufwand, Kosten und Nutzen und halten fest, wer im Haus was verantwortet. Was hier nicht entschieden wird, wird nach dem Workshop erfahrungsgemäß gar nicht entschieden.
  6. 06

    Arbeitsdokument

    3 Werktage später
    Wir schreiben das Ergebnis so auf, dass Sie es ohne uns weitergeben können. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Ergebnis

Was Sie nach drei Werktagen in der Hand halten

01 Ideen-Landkarte

Alle Ideen, sortiert nach Reife

Jede Idee bekommt drei Einschätzungen: Prozessreife (ist der Ablauf dahinter überhaupt beschreibbar), Datenreife (existieren die Daten, sind sie zugänglich, sind die Rechte geklärt) und KI-Reife (kann die Technik das heute zuverlässig). Ideen, die an einer der drei Achsen scheitern, stehen mit Begründung drin, damit sie nicht in sechs Monaten wieder auftauchen.

02 Drei Pilot-Kandidaten

Priorisiert, mit Aufwand, Kosten und Nutzen

Für jeden Kandidaten steht da, was er ungefähr kostet, wie lange er braucht, was er einspart oder ermöglicht, und was schiefgehen kann. Dazu die Angabe, ob er direkt in den Piloten kann oder vorher eine Machbarkeitsprüfung braucht.

03 Werkzeug-Empfehlung

Je Kandidat, mit Einordnung zur Betriebsvereinbarung

Nicht die Werkzeuge, die wir am liebsten mögen, sondern die, die zu Ihrem Fall, Ihrer IT-Landschaft und Ihren Freigaben passen. Wo eine Empfehlung mit Ihrer Betriebsvereinbarung kollidiert, markieren wir das und schlagen vor, wie die Anlage präzisiert werden müsste.

04 Entscheidungsvorlage 90 Tage

Was zuerst, wer verantwortet es, was kostet es

Ein Plan in drei Blöcken zu je 30 Tagen mit benannten Verantwortlichen aus Ihrem Haus. Geschrieben für die Geschäftsführungssitzung, nicht für uns.

Abgrenzung

Was der Workshop nicht ist

  • Keine Schulung. Wir bilden niemanden zum Prompt-Profi aus. Das Ziel ist eine Entscheidung auf Führungsebene, nicht ein Zertifikat.
  • Kein Vortrag. Wenn Sie einen Impuls für 60 Personen suchen, sind wir die falsche Adresse. Der Workshop lebt davon, dass alle im Raum mitarbeiten.
  • Kein Verkaufstermin. Das Arbeitsdokument gehört Ihnen mit allen Ergebnissen, unabhängig davon, wie Sie sich danach entscheiden. Eine Analyse, die nichts kostet, ist ein Verkaufsgespräch. Diese hier kostet etwas und gehört deshalb Ihnen.
  • Kein Umsetzungsprojekt. Am Ende des Tages läuft noch nichts produktiv. Das ist der Pilot, und der beginnt erst, wenn Sie ihn beauftragen.

Preis

2.900 € Festpreis, voll anrechenbar

Der Preis steht vorab fest und ändert sich nicht, egal wie lange der Tag wird. Buchen Sie binnen 60 Tagen den nächsten Schritt, rechnen wir die 2.900 € vollständig an. Alle Preise zzgl. USt.

Wir führen maximal zwei Workshops im Monat durch. Zu zweit geht mehr nicht in der Tiefe, die wir versprechen. Das heißt in der Praxis: Zwischen Erstgespräch und Termin liegen meist einige Wochen.

Was nicht enthalten ist

Lizenzen für Werkzeuge, die Sie später selbst einsetzen, sind nicht Teil des Workshop-Preises. Alles, was zum Workshop und zum Arbeitsdokument gehört, steckt im Festpreis. Die vollständige Preisübersicht zeigt, wie sich die Stufen zueinander verhalten.

Fragen

Häufig gefragt zum Workshop

Wer sollte aus unserem Haus dabei sein?

Die Geschäftsführung und drei bis sechs Schlüsselrollen aus den Bereichen, in denen die Arbeit tatsächlich anfällt: Vertriebsinnendienst, Produktion, Einkauf, IT, oft auch Marketing. Vier bis zehn Teilnehmende ist der Bereich, in dem die Diskussion ehrlich bleibt. Ohne Geschäftsführung im Raum fehlt am Ende die Person, die priorisieren darf.

Was müssen wir vorbereiten?

Nichts Schriftliches. Wir brauchen von Ihnen vorab nur eine grobe Beschreibung, womit Ihr Haus sein Geld verdient und wo es aus Ihrer Sicht hakt. Alles Weitere recherchieren wir. Nützlich ist, wenn Teilnehmende ein paar eigene Unterlagen dabeihaben, an denen wir im praktischen Teil arbeiten können: Angebote, Datenblätter, Ausschreibungen, Protokolle.

Brauchen die Teilnehmenden technische Vorkenntnisse?

Nein. Der praktische Teil läuft auf Werkzeugen, die keinen technischen Hintergrund voraussetzen, auf unseren Konten und, wo eine Betriebsvereinbarung das verlangt, auf unseren Geräten. Wer noch nie mit einem KI-Werkzeug gearbeitet hat, kommt genauso mit wie jemand, der ChatGPT täglich nutzt.

Wir haben schon eine Ideenliste. Ist der Workshop dann überflüssig?

Im Gegenteil, dann geht es schneller. Bestehende Listen bringen Sie mit, sie kommen in die Ideen-Landkarte. Der Wert liegt nicht im Sammeln, sondern im Sortieren: Welche dieser Ideen tragen Ihre Prozesse und Daten heute schon, welche brauchen vorher eine Vorarbeit, und welche sollten Sie streichen.

Was passiert, wenn wir nach dem Workshop nicht weitermachen wollen?

Dann ist es zu Ende, und das Arbeitsdokument gehört trotzdem Ihnen. Es ist so geschrieben, dass Sie es intern weitergeben oder einem anderen Dienstleister vorlegen können. Es gibt keine Bindung an einen Folgeauftrag.

Geht der Workshop auch remote?

Ja, aber er ist vor Ort besser. Ihr Team probiert die Werkzeuge am eigenen Laptop aus, wir schauen über die Schulter und korrigieren in Echtzeit. Genau dieser Moment, in dem jemand an einem eigenen Dokument sieht, was geht und was nicht, trägt den Rest des Tages.

30 Minuten. Danach wissen Sie, ob es passt.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können. Wenn nicht, sagen wir Ihnen, wer besser passt.