Performance Support bezeichnet die Bereitstellung von Hilfe genau im Moment des Bedarfs, während der Arbeit, im Flow. Der Begriff geht auf Gloria Gery (1991) zurück. Statt Mitarbeitende vorab zu schulen und zu hoffen, dass sie sich später erinnern, liefert Performance Support Informationen und Anleitung genau dann, wenn eine Aufgabe ansteht.
Bob Mosher und Conrad Gottfredson prägten die „5 Moments of Need“: neu (etwas zum ersten Mal lernen), mehr (vertiefen), anwenden (im Job nutzen), ändern (bei Updates) und lösen (bei Problemen). Performance Support adressiert vor allem die Momente „anwenden“ und „lösen“, also dann, wenn jemand mitten in der Arbeit steckt und Unterstützung braucht.
Der Unterschied zum klassischen Training: Training bereitet auf spätere Situationen vor. Performance Support begleitet die aktuelle Situation. Beides ergänzt sich, aber viele Unternehmen setzen nur auf Training und lassen die Mitarbeitenden im Arbeitsmoment allein.
Ohne Anwendung wird Gelerntes vergessen. Ohne Hilfe im Moment greifen Mitarbeitende auf Altgewohntes zurück, auch wenn es falsch ist.
Experten sind oft ausgelastet. Warten auf Antworten kostet Zeit und blockiert den Arbeitsfluss.
PDFs und Wikis sind oft veraltet oder zu umfangreich. Im Arbeitsmoment sucht niemand lange, es wird improvisiert.
Ob Schulungen wirken, zeigt sich erst in der Anwendung. Ohne Performance Support fehlt der Nachweis.
Performance Support funktioniert, wenn er leicht erreichbar ist und die richtige Antwort liefert. Typische Beispiele:
Checkliste für wirksamen Performance Support:
Ailentis stellt einen KI-Lernbegleiter bereit, der per Chat oder Sprache erreichbar ist, genau dann, wenn Mitarbeitende vor einer echten Aufgabe stehen.
Der Begleiter antwortet ausschließlich auf Basis Ihrer hochgeladenen Materialien. Keine Halluzinationen, keine externen Quellen.
Nicht nur Nachschlagen: Mitarbeitende können Szenarien durchspielen, Formulierungen üben und so Gelerntes direkt anwenden.
Die 4 Ebenen der Trainingsevaluation und warum Level 3 und 4 den echten Nutzen zeigen.
Präsenz und Digital kombiniert: Performance Support schließt die Lücke zwischen den Sessions.
Wie KI Performance Support skalierbar und personalisiert macht.
Mit dem Kirkpatrick-Modell Anwendung und Ergebnisse erfassen.
Onboarding und Security Awareness skalierbar trainieren.
Wann reicht ein allgemeines LLM?
Training bereitet auf zukünftige Situationen vor. Performance Support hilft in der aktuellen Situation, im Moment der Arbeit. Beides ergänzt sich: Training legt die Basis, Performance Support sichert die Anwendung.
Neu (zum ersten Mal lernen), mehr (vertiefen), anwenden (im Job nutzen), ändern (bei Updates) und lösen (bei Problemen). Performance Support fokussiert auf „anwenden“ und „lösen“, die Momente, in denen jemand mitten in der Arbeit Unterstützung braucht.
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